
Notationseditor
Der Notationseditor hat eine Auflösung von 1/32-Noten. Er verwendet immer das Raster, unabhängig von der Raster-Einstellung. Obwohl es möglich ist, den Notationseditor bei einer Zeitskala in Sekunden zu verwenden, ist das natürlich nicht sinnvoll.
Zur Verbesserung der Lesbarkeit werden Noten horizontal verschoben, sodass sie übersichtlich und ohne Überlappungen dargestellt werden. Das bedeutet, dass sich die Noten – im Gegensatz zu allen anderen Editoren in MultitrackStudio – optisch nicht zwangsläufig mit anderen Spuren ausrichten. Die Taktlinien tun dies jedoch immer.
![]() Hilfsraster |
Mit den Schaltflächen b und # können Sie die ausgewählten Noten um einen Halbton nach unten bzw. oben transponieren. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf eine Note klicken, erscheint ein Menü, mit dem Sie die Note (unter anderem) mit der vorherigen verbinden können.
Triolen, Quintolen und Septolen werden automatisch erkannt. Tuplets können Sie hinzufügen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf den Editor klicken und im Abschnitt "Antimetrische Figur hinzufügen" des Menüs eine auswählen. Sie können auch eine Note hinzufügen und anschließend über die Schaltfläche "MEHR" die Option "In gleiche Teile aufteilen" verwenden.
![]() Notations-Einstellungen |
Wenn ein System mit zwei Notenzeilen verwendet wird, bestimmt die Einstellung Note teilen, welche Noten im oberen bzw. unteren System erscheinen. In diesem Fall sind die Einstellungen Oktav und Transponierung nicht verfügbar.
Die Tonart ist ein Wert von 7 b bis 7 #. Tonartwechsel innerhalb eines Stücks können über die Schaltfläche Wechsel eingestellt werden. Tonartwechsel erfolgen immer am Beginn eines Taktes. Wenn Wechsel vorhanden sind, zeigt der linke Bereich des Editors die Tonart des ersten (teilweise) sichtbaren Takts an. Die Tonarteinstellungen gelten für alle MIDI-Spuren. Sie werden in MIDI-Dateien gespeichert.